Archiv der Kategorie 'das frustet mich'

q.e.d.

Dienstag, den 3. September 2013

Manche Dinge treten genauso ein
wie man sie erwartet.

Startschwierigkeiten

Montag, den 13. Mai 2013

Der Weg von Bochum nach Essen dauert im Idealfall 20 Minuten. Gut 55 Minuten vor dem Gesprächstermin bin ich losgefahren. Nach 1,5 Stunden hatte ich nicht mal die Stadt verlassen. Alle Straßen sind dicht. Jetzt ist heute Mittag eine Telefonkonferenz. *super Start in die Arbeitswoche*

Merke

Sonntag, den 20. Januar 2013

In den letzten Jahren gab es immer am ChorprobenWochenende Schnee. Immer. Also auch in diesem Jahr.
Es wird also auch Schnee vom 17. – 19. Januar des nächsten Jahres fallen, wenn wir wieder in Wittbräucke sind. Und das Auto bleibt zu Hause. Entweder lasse ich mich bringen oder fahre bei jemandem mit. Ganz sicher.
Zum Schnee kam heute noch ein Auto dazu, das nicht ansprang. Da ich ganz hinten stand, waren fast alle anderen schon gefahren. Und die Verbliebenen hatten kein Überbrückungskabel. Also den ADAC angerufen und im Auto gewartet. Kalt war es und es wurde immer kälter. Die angekündigten bis zu 90 Minuten Wartezeit waren aber nach knapp 40 Minuten Warten schon vorbei.
Die Fahrt im Schnee zurück war dann nicht schön, aber machbar. Aber solche Erlebnisse brauche ich nicht so oft.

Merke

Dienstag, den 8. Januar 2013

Neue nachgemachte Schlüssel sollten getestet werden.
So erspart man sich früh morgens einen Weg. Ins Haus kam ich rein, aber die Bürotür war dann unüberwindbar.

Spielzeit

Dienstag, den 16. Oktober 2012

Die Sonne schaffte es erst gegen 17 Uhr sich durch die Wolken zu kämpfen. Aber den Tag in der Unterkunft zu verbringen, war für mich auch keine Option. Charlotte hätte das wohl getan. Zumindest war sie nur schwer dazu zu bewegen, sich auf den Weg zu machen. Keine Ahnung, was sie im Moment vom Wasser abhält.
Zunächst führte uns der Weg aber zum „Indoor-Strand“ nach Bensersiel. Dort gibt es ein paar Spielgeräte und ganz viel Sand im Trocknen. Für Asthmatiker ist dieser Ort wohl nichts, die Luft ist ganz schön sandig. Kurz hatte ich überlegt, ein Buch einzupacken, habe es dann aber doch nicht getan. Naja, so richtig wäre ich wohl auch nicht zum Lesen gekommen, obwohl Charlotte sich ganz gut beschäftigen konnte im Taka-Tuka-Land. (Btw: Wieso wird der Kleine Onkel braun gestrichen?) Ich war aber mit der Kamera auch gut beschäftigt. ;-)

Anschließend sind wir dann doch zum Strand raus gegangen. In voller Matschmontur konnte Charlotte auch so einige Pfützen und „Nordseereste“ mitnehmen. Ich vermute, wenn sie ihre Halbschuhe angehabt hätte, wären sie nass gewesen. Bei so vielen Gelegenheiten in die Pfützen zu hüpfen, wäre Zurückhaltung wohl nur schwer möglich gewesen.

Recht früh haben wir uns auf den Weg nach Friederikensiel gemacht, um im Pfannkuchenhaus zu essen. Zu spät für Mittagessen und zu früh fürs Abendessen. Aber für unseren Hunger gerade passend. Den Hinweg hat Charlotte ganz gut verpackt. Wir hatten auch vorher die Abmachung, dass sie keine schlechte Laune hat, wenn sie doch einschläft und dann am Pfannkuchenhaus wieder aufwacht. Sie meinte, ich solle ihr doch dann ein Stück Traubenzucker geben, auf dem „Gute Laune Schenker“ steht. Das würde helfen. Naja, wie gesagt, sie ist wach geblieben und der Traubenzuckereinsatz war nicht notwendig. Fast 1,5 Stunden haben wir uns in dem Restaurant aufgehalten, gemalt, gespielt, Postkarten geschrieben und natürlich gegessen.

Die gut 40 Minuten Rückfahrt hat Charlotte dann fast komplett verschlafen. Und das war das Ende der guten Laune. Sie hat eine ganze Weile im Flur gestanden und geweint, bis sie sich wieder gefangen hat. Puh, anstrengend.  Und dann ging es doch noch an die Bastelei des Autos aus der Wummelkiste. Es ist fertig geworden (wenn es auch nicht so perfekt zusammen passte wie es die Beschreibung wollte), aber draußen im Wind getestet haben wir es dann nicht mehr. Dazu reichte Charlottes Energie nicht aus. Vielleicht klappt es ja morgen.


Und klar ist, dass, wer nachmittags schläft, abends nicht so richtig müde ist. Aber pünktlich zum Start des Fußballspiels war sie dann doch eingeschlafen. Ich hoffe auf eine ruhige Nacht. Die letzte Nacht war nämlich von Träumen begleitet, die Charlotte ständig zu „Nein“ Rufen verleitete. Das war nicht so entspannend.

Rezension: Linna singt

Samstag, den 22. September 2012

Ich hatte das Glück, bei nasch eines der fünf Rezensionsexemplare zu ergattern. “Linna singt” ist ein Buch, das zum Beginn der Leserunde noch nicht erschienen war. Die Beschreibung verhieß Gutes und machte Lust aufs Lesen:

“Seit fünf Jahren hat Linna sie nicht mehr gesehen: Maggie, Simon, Jules und Falk, die ehemaligen Mitglieder ihrer Band. Nun treffen sie sich in einer Hütte in den Bergen wieder, um für einen Auftritt zu proben. Linna hatte eigentlich keinen Grund, Maggies Einladung zu folgen, denn was die anderen nicht wissen: Seit damals hat sie keinen Ton gesungen. Doch etwas treibt sie an, sich ihrem alten Leben zu stellen: die Erinnerung an eine Nacht mit Falk, dem Gitarristen. Linna muss sagen, was vor fünf Jahren unausgesprochen blieb, und sie muss hören, ob Falk eine Antwort hat. Bald beginnt die von Anfang an gespannte Atmosphäre zu kippen: Was als zwangloses Wiedersehen geplant war, wird zum zermürbenden Psychospiel, bei dem Linna immer mehr als Lügnerin dasteht. Sie gerät in einen Strudel aus Verdächtigungen, Abhängigkeiten und tragischen Missverständnissen, der sie schließlich zwingt, die Erinnerung an vergangenen Schmerz zuzulassen. Denn dort liegt der Schlüssel zu allem: der Grund dafür, dass Linna nicht mehr singt.”

Das klingt spannend, oder? Das fand ich auch und so ging das Lesen recht leicht los. Das Buch hat aber auch Längen in Beschreibungen, von denen man meint, sie lesen zu müssen, um Zusammenhänge verstehen zu können. Das ist aber eine falsche Annahme. Manche langatmigen Beschreibungen sind mehr oder weniger überflüssig und ich gestehe, manche Seite auch nur quer gelesen zu haben.

Und trotzdem ist das Buch spannend, so dass man es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen kann. Schließlich will man wissen, wer hinter den Psychospielchen steckt. Und das Ende ist überraschend, immer wieder habe ich verschiedene Lösungen überlegt, aber zu diesem Schluss bin ich nicht gekommen.

Merkwürdig erscheint zunächst, dass die Kapitel englische Überschriften haben. Ist es doch ein deutschsprachiges Buch. Aber hier ist auch noch der Zusammenhang zum Titel “Linna singt” zu ziehen, denn die Kapitelüberschriften sind nach Liedern von Mike Oldfield benannt. Und so ganz ohne Englisch gehts vielleicht auch nicht, wenn man Junge Erwachsene ansprechen will? Aber ein Musikliebhaber muss man nicht zwingend sein, um diesen Roman zu lesen. Da reicht die Liebe zu Psychothrillern, dann kommt man auf seine Kosten.

Den Bucheinband finde ich sehr schön und damit macht das Buch einen tollen Eindruck, der zum Schmökern einlädt. Die Schriftgröße ist sehr angenehm, so dass auch abends noch gut die ein oder andere Seite gelesen werden kann. Besonders toll finde ich das Lesebändchen. Denn mal ehrlich: Wer hat schon immer das passende Lesezeichen zur Hand?

Bildet euch selber eine Meinung: Lest das Buch! ;-)

Ein paar Fakten zum Buch:
Gebundene Ausgabe:
512 Seiten
Verlag: Script5 (10. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3839001390
Kaufen: klick

Schnipsel

Samstag, den 28. April 2012

Ich mag auch mal Schnipseleien schreiben:

Wenn Post aus dem Kreis Recklinghausen im Briefkasten sind, dann verheißt das nichts Gutes. Nach 25 Jahren Führerschein sind das wohl meine ersten Punkte in Flensburg. Das Geld hätte man auch sinnvoller ausgeben können. Ich weiß nicht mal, wo es mich genau erwischt hat, gemerkt habe ich auf der Fahrt nichts. Und soooo viel zu schnell fahre ich bei Geschwindigkeitsbegrenzungen wirklich sonst nicht. *ich schwör* Das war dann wohl ein teurer Trip zum Lagerverkauf nach Horstmar.

*****

Jetzt ist seit heute Mittag der Sommer auch hier angekommen. Das Thermometer im Auto zeigte beim Losfahren 26,5 Grad Celsius und stieg dann noch auf 27 Grad. Ist es kaputt? Kaum zu glauben, dass hier solche Temperaturen herrschen sollen. Die Sonne ist aber meistens gar nicht richtig da, der Himmel ist bedeckt und es ist eher tropische Luft.

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Einer Urwaldecke im Garten bin ich gerade zuleibe gerückt. Nun habe ich zerkratzte Arme, habe mehrere Nacktschnecken aufgeschreckt, drei grüne Säcke gefüllt und ein wenig Ordnung unter den Obstbäumen, dem Bambus und den Obststräuchern gemacht.
Charlotte saß derweil im Sandkasten und genoß das Buddeln sichtlich.

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Bei einem Waldtag mit Werner Wiesel habe ich heute Gegenden von Bochum kennen gelernt, die mir völlig unbekannt waren. Ich vermute, wenn eine KiTa-Mutter mir am Mittwoch nicht den Weg beschrieben hätte, wären wir dort nicht pünktlich angekommen. Schön wars im Wald und beim anschließenden Grillen. Ich weiß jetzt, wie ich Kirschbäume erkenne – mal sehen, wie lange dieses Wissen vorhält. ;-)

Merke

Samstag, den 31. März 2012

Wenn das Gesicht Bodenkontakt aufnimmt, ist das schmerzhaft. Jetzt habe ich Schürfwunden im Gesicht und eine Beule über dem Auge, Schürfwunden an beiden Händen und am rechten Knie. *aua*
Richtig blöd ist, dass die Brille kaputt ist, also so verbogen, dass ich sie nicht mehr aufsetzen kann, und ein Glas ist auch kaputt.
Das Ganze ist ein Dienstunfall gewesen, das heißt, es zieht auch noch Papierkram hinterher.

Schade, dass der Optiker nicht mehr geöffnet hatte, als ich nach Hause kam. Jetzt fürchte ich, dass ich noch über Ostern mit einer Sonnenbrille rumlaufen muss. Nein, nicht weil die Wunden verdeckt werden sollen, sondern, damit ich wenigstens gucken kann. Mal sehen, ob die Brille noch zu retten ist oder ob eine neue her muss. Die Augenärztin hat erst im letzten Monat fest gestellt, dass ich keine neuen Gläser/neue Brille benötige. Na, dann… ;-)

Vermutlich wäre es auf Beton noch schlimmer geworden, ich bin auf diese weichen Platten, die man auch auf Spielplätzen findet, gefallen.

Tag des Lagerkollers

Samstag, den 21. Januar 2012

Vier Tage lang im Haus hocken, keine Freunde treffen können – das führt zu Lagerkoller. Und der hat Charlotte und mich heute erwischt. Es wurde gemeckert, gejammert, gemotzt und geheult, weggehört und viel Unsinn gemacht. Ein Tag noch und dann geht der Kindergartenalltag wieder los.

*piep*

Freitag, den 23. Dezember 2011

Ein kurzes Hallo in die Runde. Nein, ich habe nicht wirklich erwartet, dass die Leitung schon wieder intakt ist. Aber gehofft habe ich. Immerhin haben sie gestern die Baugrube abgedeckt, damit es nicht noch schlimmer wird. *haha*
Obs heute was wird? Ich hoffe zwar, aber ich vermute, dass wir auch über die Feiertage ohne Telefon und Internet ausharren müssen. Blöd das.

kein Anschluss

Mittwoch, den 21. Dezember 2011

Warum erscheint hier kein Text? Ich schreibe und schreibe immer wieder dasselbe! *grummel*

edit: Scheinbar geht es nur unter html. Also der 6. Versuch:
Seit gestern Mittag ist unser Telefon tot und das Internet funktioniert auch nicht mehr. Mails laufen ins Leere, weil sie nicht abgerufen werden können. Inzwischen wissen wir, dass auch einige Nachbarn betroffen sind. Das lässt hoffen, dass der Schaden schnell behoben wird, wenn wir nicht alleine jammern. Um 14 Uhr kommt ein Techniker, mal sehen, was er meint.

Die Wichtelaktionen werden alle mit Fotos festgehalten und sobald wir wieder online sind, gibts auch die Berichte.

Merke

Dienstag, den 6. Dezember 2011

Wenn man zu lange mit der Foto-Dokumentation zur Herstellung eines Bochumers wartet, dann kleben die Schokoküsse ganz fürchterlich und müssen entsorgt werden. *bäh*

Ende, aus, MickeyMaus

Sonntag, den 23. Oktober 2011

Das ist das letzte Foto, das die D40x heute gemacht hat:

Danach hauchte sie ihren Geist aus ließ sie sich nicht mehr auslösen. Ohne Vorankündigung, einfach so.

Nach ein wenig Recherche gibts jetzt mit der D5100 einen hoffentlich würdigen Nachfolger, der in den nächsten Tagen hier einziehen wird. So habe ich mir das mit Abstand teuerste Geburtstagsgeschenk selber gemacht.

Merke

Samstag, den 1. Oktober 2011

Wochentags muss Charlotte um kurz nach 7 Uhr geweckt werden. Am freien Samstag ist sie selber wach um 7 Uhr und verkündet, dass sie runter möchte.

war wohl nichts

Dienstag, den 30. August 2011

Das Vorhaben war da heute das Schwimmbad aufzusuchen. Die Sachen lagen im Auto, als wir zunächst Richtung Sonderborg gefahren sind. Schließlich sollte das sonnige Wetter nicht im Schwimmbad verbracht werden. Regenfrei wars dann zwar nicht, aber die Besserung ist deutlich *hoff, dass es weiter aufwärts geht*. Am frühen Nachmittag beim Schwimmbad angekommen, mussten wir das Unternehmen abbrechen. Wochentags hat das Hallenbad von 18.30 – 20 Uhr auf. *wow* Am Wochenende sind die Zeiten deutlich länger und kinderfreundlicher – da werden wir dann einen neuen Versuch starten.