Archiv der Kategorie 'Blogparade'

Postkartenparade

Mittwoch, den 24. Juli 2013

Gleich zu Beginn des Urlaubs haben Charlotte und ich aus einem Kartenständer einige Postkarten ausgesucht. 18 sind es insgesamt geworden. Klingt viel? Ist es aber nicht, es könnte sein, dass ich noch mal ein paar Karten nachkaufen muss. Charlotte hat konkrete Vorstellungen, wem sie alles eine Karte schicken will und ich habe da auch noch zwei Aufgaben zu erfüllen. Diese fünf Karten gehen an liebe Menschen aus dem Forum:

Und diese drei Karten nehmen teil an der Urlaubspostkartenparade von nasch und sie machen sich in den nächsten Tagen auf den Weg:

Zeig’s mir

Dienstag, den 30. April 2013

Seit einiger Zeit gibt es eine neue Aktion bei Testmama. Die Aufgabe ist es, ein Foto zu machen, das alle Dinge zeigt, die vorgegeben sind, und dann zu erzählen, was denn auf dem Bild abgebildet ist. Die Aufgabe im April lautet:

Vorgaben zum Thema Shopping:
-
ein Produkt, das ihr bei eurem Wocheneinkauf immer kauft,

- ein Schnäppchen, auf das ihr ganz stolz seid,
- ein Gegenstand mit einer spannenden Geschichte oder einem interessanten Hintergrund,
- ein Produkt, das ihr jedem empfehlen könnt,
- ein Ding, dessen Kauf ihr bereut habt,
- etwas, das ihr unmittelbar mit dem Thema Einkaufen in Verbindung bringt,
- und dazu den Einkaufskorb, die Tasche, die Handtasche – den Gegenstand jedenfalls, mit dem ihr einkaufen geht.

Das ist die Aprilaufgabe. Dieser Monat ist in knapp zwei Stunden vorbei. Mal sehen, ob ich es noch schaffe, teilzunehmen.

Und das ist auf dem Bild zu sehen:
Die Milch gehört zum wöchentlichen Einkauf dazu. Vier oder fünf Liter sind eigentlich immer im Kühlschrank vorhanden.
Vor zwei Wochen war ich nach langer Zeit mal wieder auf dem Flohmarkt am Kemnader See. Es waren viele Stände da, aber darunter sind auch viele Händler oder Verkäufer, bei denen ich keine Klamotten für Charlotte kaufen würde. An einem Stand jedoch – es war gar nicht mehr viel da – habe ich einen Pullunder von Jako-o entdeckt, den wir schon in der jetzigen Größe haben. Die nächste Größe habe ich jetzt für 1 Euro erstanden – das ist ein wirkliches Schnäppchen.
Eine geschlagene Stunde hat Charlotte bei Jako-o im Laden gestanden und mit dem Jonglierteller geübt. Zunächst fiel er ständig vom Stock runter, nach und nach konnte sie ihn aber lange Zeit oben halten und drehen. Die Geduld der Oma wurde auf eine harte Probe gestellt. Charlotte versuchte auch, ihre Oma davon zu überzeugen, dass sie den Jonglierteller kauft. Der Hinweis, dass sie nicht genug Geld dabei habe, hielt Charlotte nicht davon ab, zur Theke zu gehen und nachzufragen, ob sie den Jonglierteller auch günstiger bekommen würde. ;-) Da wächst wohl eine Schnäppchenjägerin heran. (Die Oma hatte den Teller übrigens schon gekauft und verpackt in der Tasche ;-) )
Teuer ist er, der Turbo Chef von Tupper. Aber er ist auch sein Geld wert und ich kann ihn wirklich empfehlen. Das Schneiden von (wenigen) Zwiebeln ist supereinfach oder kinderleicht. Ohne Tränen, einfach nur an der Schnur ziehen. Und schon ist die Zwiebel klitzeklein. Den Turbo Chef kann ich wirklich empfehlen!
Es ist nicht immer gut, auf Vorrat zu kaufen. Das neue Connibuch war gleich nach dem Erscheinungstermin bei mir im Einkaufswagen gelandet. Charlotte hatte es aber noch nicht geschenkt bekommen. Und prompt brachte unser Besuch in der letzten Woche das Buch mit. Die Begeisterung ist groß! Aber nun haben wir ein Buch übrig (jemand Interesse?) So wirklich bereue ich den Einkauf ja nicht, aber ich hoffe, die Auswahl zählt trotzdem. ;-)
In den meisten Läden muss der Einkaufswagen mit einem Chip oder einem Geldstück von der Kette befreit werden. Meistens ist das passende Geldstück nicht in der Geldbörse vorhanden – das ärgerte mich immer sehr. Seit einiger Zeit habe ich direkt am Schlüsselbund ein kleines Täschchen, in dem sich gleich zwei Chips befinden. Da ich die Einkäufe meistens mit dem Auto erledige, ist der Schlüssel in 99% der Fälle auch dabei, so dass der Einkaufsstart nicht verzögert wird. ;-)
Und wer mit dem Auto einkauft, kann auch große Mengen kaufen. Damit sie auch gut transportiert werden können, liegt im Auto meistens eine Klappkiste (und wenn sie nicht da ist, ärgere ich – denn dann müssen die Sachen einzeln auf dem Arm ins Haus getragen werden). Vom Laden aus transportiere ich also die Sachen im Einkaufswagen zum Auto und packe dann um.

Vielen Dank an Rabattzauber für die Unterstützung dieser Bloggeraktion!

Eltern-Kind-Blogparade

Dienstag, den 9. April 2013

Nun habe ich drei Monate pausiert (gar nicht mit Absicht, aber irgendwie lief immer die Zeit weg), jetzt bin ich aber wieder bei der Blogparade von Kerstin dabei. Mit dem Thema in diesem Monat entsteht eine tolle Liste für Unternehmungen und Ausflugsziele für Kinder in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands (und darüber hinaus). Da darf das Ruhrgebiet natürlich nicht fehlen.
In Vorbereitung dieses Artikels habe ich ein Liste mit Stichwörtern erstellt und diese ist schon seeeehr lang geworden. Mal sehen, ob es ein Artikel wird oder sogar eine Fortsetzungsgeschichte.

Das Thema in diesem Monat lautet: Ausflüge mit Kindern.
Das ist ein weites Feld, wir haben auch schon einige Ausflüge gemacht und ich berichte mal, was es hier im Ruhrgebiet und darüber hinaus so gibt. Die Liste wird sicher nicht vollständig, aber vielleicht ergänzen ja noch andere Blogger.

Mit kleinen Kindern ist es recht einfach und kostengünstig, Ausflüge innerhalb der Stadt zu machen. Meist reicht ja ein toller Spielplatz, eine große Wiese oder ein Wald, in dem Stöcke gesammelt oder auf Baumstämmen balanciert werden kann.

Für Bochum fällt mir da zunächst der Stadtpark mit (Wasser-)Spielplatz und Milchhäuschen ein. Der Spielplatz ist groß und hat für kleine und große Kinder etwas zu bieten. Im Sommer ist er besonders toll, wenn der Wasserlauf gefüllt ist und auch die beiden Wasserbecken voll sind. Und im Milchhäuschen ganz in der Nähe gibts Getränke, Eis und Kuchen. Etwas ältere Kinder haben bestimmt Spaß, den direkt neben dem Spielplatz gelegenen Minigolfplatz zu besuchen. Hier ist auch ein Verein ansässig, der den Platz vor einigen Jahren wieder aufgemöbelt hat.
Außerdem gibt es im Stadtpark einen Bismarckturm, von dem man eine gute Rundumsicht über die grüne Stadt hat. Ob man diese Aussicht aber auch in Zukunft genießen kann, ist noch unklar. Es gibt Berichte über Einsturzgefahr. In unmittelbarer Nähe zum Turm ist der Tierpark zu Hause. Für kleine Kinder ein lohnendes Ziel. Der Tierpark ist übersichtlich, viele Gehege wurden neu gestaltet, aber der Eintritt ist mit 6 Euro für einen Erwachsenen auch nicht besonders günstig. Da lohnt sich zu Zeiten, wenn das Kind noch keinen Eintritt bezahlen muss, eine Jahreskarte zu kaufen.

Im Süden Bochums ist der Kemnader See vor einigen Jahren angelegt worden. Dort gibt es auch Spielplätze, das Bootfahren mit der MS Kemnade oder der MS Schwalbe ist möglich und das Schwimmbad Heveney liegt auch direkt am See. Im Laufe des Jahres gibt es einige Feste, die dort begangen werden und die tagsüber auch Programm für Kinder bieten. Außerdem findet jeden Dienstagmorgen ein Kinderflohmarkt am See statt. Inzwischen hat das Zeltfestival Ruhr auch über die Region hinaus einen Namen. Dort geben sich innerhalb weniger Tage im Sommer viele Promis die Klinke in die Hand. Und für ein Kinderprogramm ist am Wochenende mit Theaterstücken und Musik auch gesorgt.

Im Stadtteil Weitmar gibt es ein Waldgebiet, in dem Damwild und Wildschweine zu Hause sind. Wer die Wildschweine besucht, nimmt eine Tüte Nudeln mit – dann sind die Schweine glücklich.

Und wenn das Wetter mal nicht so toll ist, dann bietet die Stadtbücherei oder eine ihrer Zweigstellen auch ein Programm für Kinder. Selbstverständlich können Bücher und andere Medien ausgeliehen werden, aber es gibt auch einen Maltisch, ein wenig Spielzeug und regelmäßig dienstags sind Vorlesepaten dort, die eine Stunde lang aus verschiedenen Bilderbüchern vorlesen. (Für die Teilnahme gibts Stempel und wenn der Pass voll ist, kann man sich in einer Buchhandlung ein Buch aussuchen.) Außerdem gibts auch immer wieder ein Bilderbuchkino, manchmal auch mit passenden Bastelaktionen dazu. Da vergehen dann auch Regenwetternachmittage wie im Flug.

Ebenfalls für schlechtes Wetter ist ein Besuch im Planetarium empfehlenswert. Dort gibt es Kinderprogramme für verschiedene Altersgruppen, die sehr zu empfehlen sind. Und nach ein oder zwei Jahren lässt sich ein Stück durchaus auch noch einmal anschauen.
Für kleine Eisenbahnfans ist das Eisenbahnmuseum im Stadtteil Dahlhausen ein Besuch wert. Dort kann man mit einer Draisine oder der Feldbahn fahren, Loks und Wagen anschauen, an Führungen teilnehmen und durch den Lokschuppen schlendern.

An bestimmten Tagen fahren auch Dampfloks mit alten Wagen Touren durch Bochum bzw. bis nach Hagen und zurück. Im Dezember ist auch der Nikolaus mit dabei.

Der Westpark ist ein relativ neues Gebiet, das erschlossen worden ist. Als Industriedenkmal und Veranstaltungsort ist die Jahrhunderthalle stehen geblieben (hier findet seit drei oder vier Jahren zum Beispiel der Historische Jahrmarkt statt). Aber drumherum laden Wiesen, Wege und Spielplätze zum Verweilen ein. Und von dort geht auch eine alte Eisenbahntrasse los, die jetzt zu einem Radweg ausgebaut wurde.

Ein weiterer toller Spielplatz ist die Zeche Knirps. Ein Spielplatz, der einer Zeche nachempfunden ist, der “einfach so” zum Spielen offen ist, aber bei Führungen oder Geburtstagsfeiern auch noch mehr bietet: Dann gibt es die passende Kleidung für die Bergmänner und -frauen und es kann richtig geschuftet werden.

Ich freue mich sehr, dass es inzwischen möglich ist, mit Charlotte auch Kindertheater zu besuchen. Wir waren schon bei Stücken im Theater Traumbaum und bei der Puppenbühne Karfunkelstein. Die Stücke sind wunderbar auf das Alter der Kinder zugeschnitten und von der Länge auch passend zur Ausdauer von 4-jährigen. Auch das Kinderprogramm im Schauspielhaus Bochum und mit den Symphonikern ist empfehlenswert. Im Schauspielhaus gibt es zu Weihnachten immer ein Kinderstück, das gerne auch von Grundschulklassen besucht wird. Zuletzt war es Kalle Wirsch – das ist noch nichts für Charlotte gewesen. Aber vielleicht klappt es ja in diesem Jahr?

Hier im Ruhrgebiet gibt es keine langen Wege von einer Stadt in die nächste. Meist folgt dem Ortsausgangsschild schon das Eingangsschild des nächsten Ortes. Manchmal gibt es auch auf jeder Straßenseite das Schild einer anderen Stadt. ;-)
Deshalb bietet es sich an, auch in den benachbarten Städten zu schauen, was es dort Lohnenswertes für Kinder gibt.

In Essen fahren wir gerne in den Grugapark. Dort gibt es schöne Spielplätze (auch mit Wasser), Schafe, Ziegen, Hängebauchschweine, Enten, Hühner und Gänse in einem begehbaren Gehege genauso wie Pferde, die auch zu bestimmten Zeiten zum Reiten zur Verfügung stehen. Außerdem fährt eine Bahn durch den Park, es gibt Gewächshäuser mit tropischen Pflanzen und ein Spielhaus, wenn das Wetter doch mal nicht so mitspielt.


In der Nähe der Zeche Zollverein ist das Phänomania – Erfahrungsfeld der Sinne angesiedelt. Hier können Experimente ausprobiert und verstanden werden, die ganze Ausstellung ist zum Anfassen da. Das ist klasse für Kinder – vielleicht noch ein wenig besser für Kinder im Grundschulalter.

In Oberhausen gibt es ein Sealife (aber ehrlich gesagt würde ich das niemals besuchen, wenn ich den vollen Eintritt bezahlen müsste) sowie neuerdings auch das Legoland Discovery. In Letzterem haben Erwachsene ohne Kinder keinen Eintritt! Aber es gibt auch den Kaisergarten. Ein kleiner Park mit Tiergehegen, einem Teich und zwei großen Spielplätzen. Einige der Tiergehege müssten nach heutigem Stand der Tierhaltung dringend überholt, vergrößert und freundlicher gestaltet werden. Aber dennoch ist der Kaisergarten ein nettes Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern.

Einen Spielplatz (ebenfalls mit Wasser) sowie Tiergehege und einen Streichelzoo gibt es auch in Witten Hohenstein. Das Gebiet ist einen Ausflug wert, auch für die, die ihre Schnuller an einen Schnullerbaum hängen möchten. Den gibt es dort nämlich.

Wer gerne einen Zoo oder Tierpark besucht, wird im Ruhrgebiet auch fündig. In Dortmund gibt es einen Tierpark, der schön in einem Wald gelegen ist. So ist ein Besuch auch im Hochsommer möglich, weil es schattige Plätze gibt. Der beliebteste Zoo ist momentan wohl in Gelsenkirchen zu finden. Der Zoom Gelsenkirchen ist auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn der Eintritt auch recht hoch ist. Und mit kleinen Kindern schafft man meistens nicht den Besuch aller drei Welten, sondern muss eine Auswahl zwischen Alaska, Afrika und Asien treffen. Aber eine Weltreise macht man auch nicht an einem Tag, oder?

Der Gysenbergpark Herne ist auch ein Ausflugsziel. Auch hier gibt es große Wiesen, Spielplätze, einen Minigolfplatz und ein Tiergehege. Die Fläche ist aber recht weitläufig und man sollte vorab schon wissen, wo es hingehen soll. Außerdem gibt es das Schwimmbad Lago dort, das mit einem Wellenbad und einem Freibadbereich zum Plantschen einlädt. Und für die Großen gibt es auch eine Saunalandschaft.

Das Ruhrgebiet bietet durch seine Geschichte eine Menge Ausflugsziele, die auf den ersten Blick nicht viel für Kinder bieten. Zur Industriekultur gehören zum Beispiel die Zeche Zollverein, die Henrichshütte, das Schiffshebewerk Henrichenburg, und das Gasometer Oberhausen. Aber überall gibt es auch was für die Kleinen zu entdecken, bei der Hattinger Henrichshütte führt eine Ratte die Kinder übers Gelände und immer sonntags gibt es dort eine kostenlose Führung für Familien. Auch die DASA in Dortmund passt in diese Reihe. Wer vermutet schon, dass eine Arbeitsschutzausstellung für Kinder gedacht ist? Aber davon habe ich hier ja schon berichtet.

Sehr hilfreich für die Ausflugsplanung ist die RuhrtopCard. Mit ihr hat man einmal kostenlosen Eintritt an unzähligen Orten, in Schwimmbädern, auf Schiffen … Und mit dieser Karte lernt man auch die ein oder anderen neuen Ziele kennen.

Außerdem gucke ich gerne für tagesaktuelle Termine und Veranstaltungen in die kostenlose Zeitschrift Revierkind. Besonders gerne entdecke ich dort Theatervorstellungen, Veranstaltungen von öffentlichen Einrichtungen und Flohmarkttermine.

Ach, ich könnte noch einige weitere Ausflugsziele hinzufügen. Einiges geht auch übers das Ruhrgebiet hinaus, ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert: Das Irrland bei Kevelaer, der Maxipark in Hamm, der Wuppertaler Zoo und die Fauna in Solingen. Das Ruhrgebiet steht als Reiseziel sicher nicht an erster Stelle, aber wer mal hierher kommt, kann mit Kindern auf jeden Fall viel entdecken. ;-)

In diesem Monat wird die Blogparade von Sparbaby.de unterstützt. Zu gewinnen gibt es zwei Fahrradhelme, damit Ausflüge auf Rädern auch sicher sind.

Osterpostkartenblogparade

Sonntag, den 10. Februar 2013

Aus dem echten Briefkasten neben Werbung und Rechnungen auch immer mal wieder handgeschriebene Postkarten oder sogar einen Brief zu fischen, ist toll. So beteilige ich mich gerne an Postkartenwichtelaktionen. In diesem Jahr ist die erste Aktion zum Jahresanfang schon um, da kündigt sich die zweite Aktion an. Nadine vom naschblog ruft auf zur Postkarten-Blogparade zu Ostern. Anmeldungen sind ab sofort möglich und dieses Mal können sich auch Nichtblogger beteiligen. Ich habe mich schon angemeldet und bin gespannt, wohin meine Post geht und woher ich Post bekomme.

Wochenrückblick KW 2

Sonntag, den 13. Januar 2013

getan Feenstab gebastelt, telefoniert, begrüßt worden, verabschiedet worden, Abstellkammer aufgeräumt, GleisX besucht
gefreut über die Kindergeburtstagseinladung für Charlotte, über die Internetverbindung im Büro, über den guten Start
gewundert über das Auf und Ab, über die Werte beim Blutdruckmessen
gelacht über und mit Charlotte
geärgert über ISDN-Verbindung im Büro, über die Vergabe von Arztterminen
gewünscht dass das Ziepen und Zippen aufhört – schnell
gesehen Stubbe, Schlag den Raab, ein bisschen Wintersport, Zimmer frei
gehört WDR 2, Blöde Ziege – dumme Gans
gegessen leckeren Kuchen, Grünkohl, Waffeln, Nudeln in der Nudelkirche, Laugenstange
getroffen viele alte und neue Gesichter
gekauft Feenkostüm und Zubehör, Gutschein fürs Nachbarkind
gespielt TipToi Puzzle, Domino
gedacht gute Entscheidung, so ein Mist

Wochenrückblick KW 1

Sonntag, den 6. Januar 2013

getan ins neue Jahr gefeiert, Urlaub gehabt, umgezogen, geputzt, aufgeräumt, gesurft, Flohmarktsachen verkauft
gefreut über ein gemeinsames Abendessen, über Bücherschnäppchen, über einen Blumenstrauß und liebe Worte, über die ersten Besuche von Charlotte alleine bei ihren Freundinnen
gewundert über manche Schlussfolgerungen von vierjährigen Mädchen
gelacht über und mit Charlotte
geärgert über eine Postkarte
gewünscht einen guten Start
gesehen Dinner for one, Tatort, Krabat, Polizeiruf 110, Stubbe, ein paar Folgen Conni und die Rappelkiste
gehört WDR 2, Krümelmucke und Pur
gegessen Raclette, Ofenpfannkuchen, Brötchen, Apfelkuchen, Kartoffelecken mit Zaziki sowie Schokolade
getroffen Thekla und Uli, mein Patenkind, “alte” Kollegen, Charlottes Freundinnen Jule und Pauline und ihre Familien
gekauft Klamotten für Charlotte, Fotos, Fotoleinwände, Lebensmittel
gespielt Halli Galli, Qwirkle, Zicke Zacke Hühnerkacke, gepuzzelt, gemalt, mit dem Kaufladen und den Playmobil Pferden
gedacht das war ein guter Start!

Schon häufiger habe ich diese Art Rückblicke gelesen. Mit dem Jahresbeginn möchte ich mich auch regelmäßig beteiligen.

 

Postkarten Blogparade

Mittwoch, den 19. Dezember 2012

Aller guten Dinge sind drei. Heute kam dann schon die dritte Karte der Weihnachtspostkarten-Blogparade hier an.

Vielen lieben Dank, Melli, für die hübsche Karte!

Postkarten Blogparade

Dienstag, den 18. Dezember 2012

Die zweite Karte der Blogparade von nasch ist heute hier eingetroffen.

Vielen Dank, Susi, ich freue mich sehr über die Karte!

 

Postkarten Blogparade

Donnerstag, den 13. Dezember 2012

Kaum sind meine Karten verschickt, kommt auch hier bei mir die erste Karte an. Steffi schickt einen Diddl-Weihnachtsgruß:

Vielen Dank dafür, liebe Steffi, ich freue mich sehr über die Post!

Postkarten Blogparade

Mittwoch, den 12. Dezember 2012

Vor langer Zeit hatte Nadine schon zur Weihnachts-Postkarten-Blogparade aufgerufen. Vor zwei Tagen habe ich die Adressen derjenigen erhalten, denen ich eine Postkarte schicken darf. Dieses Mal war ich besonders fix, denn seit gestern sind die drei Karten schon auf dem Weg. Zwei haben ihr Ziel auch schon erreicht. Ich hoffe, die dritte Karte kommt auch an!
Und dann bin ich sehr gespannt, woher die Karten kommen, die ich aus dem Briefkasten fischen darf.

Eltern-Kind-Blogparade Dezember 2012

Mittwoch, den 5. Dezember 2012

Ein neuer Monat ist da und weiter gehts mit der Blogparade von Kerstin. Im Dezember gibt es aber eine Besonderheit, denn mit jedem Beitrag, der geschrieben wird, werden von hautarzt-suche.de 3 Euro an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Das ist eine tolle Aktion und ich hoffe, es finden sich viele, die in diesem Monat mitmachen. Als Teilnehmende kann man auch einen von vier amazon-Gutscheinen gewinnen. Dazu sage ich auch nicht “nein”, aber wichtiger ist es doch, dass 500 Euro zustande kommen, die als Spende weiter gegeben werden.

Also: Ran an die Tasten. ;-)
Die Aufgabe ist sehr weit gefasst, aber trotzdem nicht so ganz einfach zu beantworten. Es geht um die eigene Spendenbereitschaft oder die von anderen. Wer tut gerade vor Weihnachten etwas Gutes und wohin geht das Engagement? Oder ist es das ganze Jahr über da? Wer zeigt Einsatz und Hilfsbereitschaft und wo gibt es jetzt eine gute Gelegenheit, einmal Danke zu sagen?

Mit Charlotte zusammen habe ich ein Paket gepackt, das nun mit vielen anderen Paketen im Kindergarten auf die Weitergabe an die Caritas wartet. Die Pakete werden noch vor Weihnachten an bedürftige Familien in der Stadt weiter gegeben. Ich überlege auch noch, ob ich – wie in den letzten Jahren auch – auf dem Weihnachtsmarkt am “Haus der guten Tat” vorbeischaue. Dort liegen Ordner mit den Wunschzetteln von Kindern und Jugendlichen aus den Kinderheimen. Im letzten Jahr habe ich mich sehr gefreut, als ich eine kurze Mail als Dankeschön bekommen habe. Beide Aktionen sind finanziell relativ klein gehalten, aber gerade das ermöglicht vielen, daran teilzunehmen. Außerdem finde ich es gut, wenn an die Kleinen und Großen in der eigenen Stadt gedacht wird.
Seit recht kurzer Zeit hat der Kindergarten ein Patenkind im Sudan. Die Patenschaft für Nashwa läuft über eine große Organisation, so dass die Garantie, dass das Geld auch bei ihr und ihrer Familie ankommt, sehr hoch ist. Eine Versteigerung beim Martinsfest hat eine große Summe gebracht (und jeder Einzelne hat nur einen recht kleinen Beitrag dafür gegeben) und für die Kinder wird diese Patenschaft durch vorhandene Fotos und einen Brief greifbarer. Charlotte ist zwar immer noch der Meinung, dass Nashwa mal mit dem Flugzeug vorbei kommt, hinterfragt aber gleichzeitig, wo denn der Stift herkommt mit dem der Handabdruck auf dem Brief ausgemalt ist, weil Nashwa und ihre Familie doch “nichts haben”. Durch diese Patenschaft wird ihr (und den anderen Kindern) aber klar, dass es nicht allen auf der Welt gut geht und dass man auch als Kind schon etwas Gutes tun kann. Ich finde das eine gute Grundlage und gesunde Einstellung damit aufzuwachsen.
Mein Engagement beim Fairen Handel ist nicht mehr so hoch wie es gewesen ist. Aber die Aktion ist in der Gemeinde in guten Händen und wer kauft, hilft ja auch schon. Kakao und Honig und hin und wieder auch eine Schokolade sowie sehr regelmäßig die selbst gemachte Marmelade kaufen wir dort. Denn auch hier geht der Überschuss zu einer Initiative – dieses Mal in die Favelas nach Brasilien. Dorthin gibt es über die Franziskaner einen direkten Kontakt und einige Gemeindemitglieder waren auch schon vor Ort.
Mir gefällt das “konkrete” Helfen deutlich besser als das pauschale Spenden von Geld.  Zumindest habe ich das subjektive Gefühl, dass das Geld konkret dort ankommt wo es gebraucht wird.

Bücher zur Advents- und Weihnachtszeit

Mittwoch, den 5. Dezember 2012

Ein großer Schwung Pappbilderbücher zur Weihnachtszeit sind inzwischen aussortiert und weiter verkauft worden. Aber die Menge der Bücher, die in diese Jahreszeit passen, ist immer noch sehr groß. Ein kleiner Einblick gefällig? Bitteschön:

Darunter sind Klassiker wie “Hilfe, die Herdmanns kommen” oder “Hinter verzauberten Fenstern” von Cornelia Funke. Ein tolles Buch – aber eher noch nicht für Kindergartenkinder geeignet – ist “Das Geschenk der Weisen”. Ich mag Vorlesebücher mit 24 Geschichten, die täglich in der Adventszeit gelesen werden können. Dazu zählt zum Beispiel auch “Das Weihnachtsgeheimnis” von Jostein Gaarder. Das ist gar nicht auf den Fotos zu sehen, wir haben es aber auch im Regal stehen. Mir ist auch wichtig, die eigentlichen Legenden oder biblischen Geschichten zu vermitteln, deshalb gibt es eher Nikolausbücher als Geschichten vom Weihnachtsmann bei uns zu Hause.
Gestern war ich mit Charlotte zu einem Bilderbuchkino mit der Geschichte “Der kleine Weihnachtsmann in der Stadt”. Das Buch kannte ich noch nicht, genauso wenig die mindestens 20 Bilderbücher, die ausgestellt waren und die wir anschauen und vorlesen konnten. Der Büchermarkt ist also schier unerschöpflich und ich vermute, das Kapitel ist bei uns auch noch nicht abgeschlossen. ;-) Zumal der Nikolaus morgen auch noch zwei Weihnachtsbücher bringen wird.

Eins der vielen Bücher möchte ich nun noch genauer vorstellen. Es ist “Die Geschichte vom Heiligen Nikolaus” von Antonie Schneider und Wasyl Bagdaschwili aus dem Coppenrath Verlag (in der Collage oben ist es in der rechten unteren Ecke zu sehen). In diesem Buch wird das Leben von Nikolaus erzählt und einige der Legenden werden beschrieben. Kindgerecht sind die Beschreibungen und trotzdem ist das Buch auch für Erwachsene geeignet, denn so richtig erinnern sich doch nur wenige an den Bischof, der vor gut 1700 Jahren gelebt hat. Die Ausgestaltung mit liebevollen Zeichnungen und Goldfolienprägung ist für Kinder wohl besonders ansprechend. Mir gefällt das Buch und auch Charlotte lässt sich die Geschichte gerne vorlesen. Und seit heute läuft im Auto auch die CD zum Buch – denn die Geschichte ist auch als Musical vertont worden.
Übrigens gibt es in gleicher Aufmachung auch noch die Weihnachtsgeschichte und die Geschichte der Hl. Drei Könige sowie die Ostergeschichte, die Geschichte vom Hl. Martin und das Buch über die Arche Noah. Damit lässt sich also schon ein ganzes Stück eines Bücherregals füllen. ;-)

Habt ihr auch ein Lieblingsbuch oder eine Neuentdeckung zur Weihnachtszeit? Dann beschreibt es doch in eurem Blog und nehmt an der Blogparade vom Ostwestf4len teil.

Backparade November – Teil 4

Freitag, den 30. November 2012

Vor einigen Tagen habe ich ein weiteres Rezept rausgekramt und schon wieder Kekse gebacken. Nicht nur diese, sondern auch noch mal einige der schon vorher präsentierten Kekse in einer weiteren Runde. Denn am Sonntag werden selbstgemachte Dinge vom Kindergarten bei einem Adventsmarkt verkauft und ich habe “auf Masse” produziert. Außerdem haben Carsten und Charlotte auch die leuchtenden Lebkuchensterne (die mit dem Bonbonkern) gemacht, die auch schon schön verpackt sind, um hoffentlich am Sonntag alle verkauft werden.

Aber jetzt zu meinen Keksen. Ich habe Snowcaps gebacken, die ich vor einiger Zeit mal auf dem Blog von Frau Nilsson gefunden habe:

Der Teig ist schnell zubereitet. Man benötigt dafür
100g Bitterschokolade
50g Butter
60g Puderzucker und noch mehr Puderzucker
1 Eigelb
1 Ei
100g Mehl
1 EL Kakao
1 EL Backpulver
etwas Zimt

Die Bitterschokolade und die Butter werden geschmolzen. Die Masse muss abkühlen. Dann werden der Puderzucker (60g), das Eigelb und das Ei untergerührt. Die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Kakao und Zimt) mischen und ebenfalls untermischen. Der Teig muss dann zwei Stunden im Kühlschrank stehen.

Danach formt man kleine Kugeln, wälzt diese in Puderzucker und legt sie mit etwas Abstand aufs Backblech. Bei 180 Grad müssen die Kekse für 15 Minuten im Ofen backen.

Backparade November – Teil 3

Sonntag, den 18. November 2012

Und schon wieder sind Plätzchen gebacken worden. Dieses Mal sind es Haferflockenkekse, die jährlich dazu gehören.

Sie sind einfach lecker und außerdem leicht und schnell zubereitet. Das Rezept habe ich schon mehrfach im Blog veröffentlicht, aber der Vollständigkeit halber mache ich es hier noch mal:

200g weiche Margarine
200g Zucker
1 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
1 Ei
200g Haferflocken (kernige oder feine)
100g Mehl
1 TL Backpulver

Margarine, Zucker und Aroma schaumig schlagen, das Ei unterrühren.
Haferflocken, Mehl und Backpulver hinzufügen und alles gut vermischen.

Mit einem Teelöffel kleine Kleckse Teig (mit Abstand zueinander, der Teig geht noch auf) auf Backpapier setzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 10 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Ich werde mir nur mal merken, dass die Zeit auf keinen Fall überschritten werden darf. Lieber die Uhr schon nach 9 Minuten schellen lassen, sonst sind die Kekse arg dunkel. Und der Abstand auf dem Blech sollte wirklich eingehalten werden, sonst ist es eine große Plätzchenmasse.

Und am nächsten Wochenende gibts dann die Massenproduktion, weil einige Kekse beim Adventsmarkt am Kindergartenstand verkauft werden sollen. ;-) Charlotte wünscht sich auch noch Ausstechplätzchen, aber die werden erst in der Adventszeit gebacken.

Backparade November – Teil 2

Samstag, den 10. November 2012

Wie vermutet, bleibt es bei dem Thema “Weihnachtsspezial 2012″ von Elchimila nicht bei einem Beitrag. Den heutigen Tag habe ich genutzt, um zwei weitere Sorten Plätzchen zu backen:

Marmortaler und Schnecken sind es geworden.
Der Teig für die Marmortaler ist ganz schnell gemacht, er muss nur für eine gute Stunde ins Gefrierfach. Und so geht er:

Zutaten für 2 Backbleche:

75 g Marzipanrohmasse
175 g weiche Butter
80 g Puderzucker
1 V-Zucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
3-4 EL Backkakao
evtl. etwas Milch

Marzipan und Butter mit dem Mixer cremig rühren. Die restlichen Zutaten bis auf den Kakao dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig teilen und in die eine Hälfte den Kakao einarbeiten. Falls nötig, einige Tropfen Milch dazu geben. Die beiden Teige leicht miteinander verkneten, so dass der Teig etwas marmoriert ist.
Aus diesem Teig etwa 3 cm dicke Rollen formen und abgedeckt etwa für etwa eine Stunde in den Gefrierschrank legen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen.
Die Teigrollen in gleichmäßige Scheiben von etwa 1/2 cm Dicke schneiden und auf die Bleche legen.
Die Taler im Backofen (Mitte) etwa 15 Minuten backen.

Die Schnecken sind aus dem Teig erstellt, aus dem man das Schwarz-Weiß-Gebäck macht. Auch hier ist der Teig schnell gemacht, die Ruhezeit beträgt allerdings zwei Stunden.

Zutaten für die Schnecken:
200g Mehl
100g Zucker
100g Butter
1 Prise Salz
1 V-Zucker
1 Ei
1 EL Backkakao
evtl. etwas Milch

Die Zutaten bis auf den Kakao zu einem geschmeidigen Teig verkneten, halbieren und in die eine Hälfte den Kakao kneten. Falls notwendig, einige Tropfen Milch dazu geben. Den Teig für zwei Stunden abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Dann den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Bleche mit Backpapier auslegen. Von den Teigen etwa nussgroße Stücke abteilen und zu gleich langen, dünnen Schlangen rollen.

Je eine helle und eine dunkle Schlange etwas aneinander drücken und zu Schnecken aufrollen. Die Schnecken auf das Blech legen. Die Kekse im Backofen (Mitte) etwa 15 Minuten backen. Auf dem Backblech kurz ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.

Bei uns war der Teig etwas klebrig gewesen, die Schlangen waren deshalb etwas dicker und so haben wir nur ein Blech voller Schnecken gebacken. Laut Rezept sollen es 1,5 bis 2 Bleche voll werden.