Archiv der Kategorie 'wieder was gelernt'

Schach

Sonntag, den 1. Februar 2015

Die Zeit der Kinder-Gesellschaftsspiele ist vorbei. Jetzt wird Schach gespielt.

Bochumer Originale

Sonntag, den 11. Januar 2015

Irgendwann im Advent war es, als ich bei Facebook die Bochumer Originale entdeckt habe. Das ist ein Zusammenschluss von Einzelhändlern in der Bochumer Innenstadt. Gerade lief ein Gewinnspiel bei dem zehn Personen einen Rundgang mit Waltraud Ehlert gewinnen konnten. Kurzer Check im Kalender: Der Samstag ist noch terminfrei, also habe ich mitgemacht. Und gewonnen. ;-)
Gestern war der gut vierstündige Rundgang in der Innenstadt, begleitet und kommentiert von Waltraud Ehlert. In 13 Läden waren wir, wurden (meist) vom Besitzer begrüßt, bekamen Infos, Sekt, Häppchen und manches Goodie (Kekse passend zum Schneiderhandwerk, ein Kissen, einen Stift) geschenkt. Ich fand es klasse! Es war informativ, in manchen Laden habe ich zum allerersten Mal einen Fuß gesetzt – aber auch wohl nicht zum letzten Mal. ;-) Es hat viel Spaß gemacht, Matratzen zu testen, ein Spiel zu spielen, an Schuhen zu riechen und die Gerbung zu erraten, Wein zu probieren (bzw. den anderen dabei zuzugucken), Brillen zu bewundern und in Büchern zu stöbern.


Ich freue mich, dass ich diese Premiere kostenlos mitmachen durfte – es sind aber wohl schon die nächsten Events in Planung. Es lohnt sich!

neues Schimpfwort

Samstag, den 6. April 2013

Honig – ein nettes Schimpfwort, oder? Jedenfalls nutzt Charlotte dieses Wort in der letzten Zeit so. Da schallt es dann schon mal aus ihrem Zimmer: “Oh, Honig, ich find das nicht!” Nett, oder?
Ich kann mir die Entstehung so erklären: Statt Schei* sagt man ja schon mal Scheibenkleister. Oder eben Scheibenhonig. Und die Scheiben lässt Charlotte eben weg. Aber sie hat es sich selber gewählt und die anderen Wörter hat sie auch nie benutzt. Schlaues Kind, oder? ;-)

aufgeschnappt

Mittwoch, den 13. Februar 2013

“Der alte Papst ist tot. Aber der neue Papst ist auch schon alt. Und der muss irgendwo hinfliegen. Aber das darf der nicht mehr, hat der Arzt gesagt. Hab ich Recht, Mama? Und dann wird ein anderer Papst gewählt. Dann gibt es zweimal Papst.”

Irre, was kleine Mädchen so aufschnappen.

bunter Schneemann

Dienstag, den 12. Februar 2013

Morgens ist Charlotte als Marienkäfer in die KiTa gegangen – davon gibt es leider kein Foto. Nachgeholt werden konnte es auch nicht, weil die Flügel erstmal repariert werden müssen und sie das Kostüm schon ausgezogen hatte. Nur das Gesicht war noch rot mit schwarzen Punkten.
Aber auch das nicht mehr lange. Irgendwann meinte Charlotte, sie möchte ein Schneemann sein. Kaum war das Besuchskind abgeholt worden, hatte sie schon den kleinen Pinsel in der Hand und legte los. Weiß und eine orange Nase passte noch ganz gut. Aber dann meinte Charlotte, dass auch ein Schneemann noch ein paar andere Farben vertragen kann. Und sie wurde immer bunter:

Die Farben sind übrigens klasse, lassen sich prima wieder abwaschen und die Haut leidet auch nicht darunter.

Merke

Sonntag, den 20. Januar 2013

In den letzten Jahren gab es immer am ChorprobenWochenende Schnee. Immer. Also auch in diesem Jahr.
Es wird also auch Schnee vom 17. – 19. Januar des nächsten Jahres fallen, wenn wir wieder in Wittbräucke sind. Und das Auto bleibt zu Hause. Entweder lasse ich mich bringen oder fahre bei jemandem mit. Ganz sicher.
Zum Schnee kam heute noch ein Auto dazu, das nicht ansprang. Da ich ganz hinten stand, waren fast alle anderen schon gefahren. Und die Verbliebenen hatten kein Überbrückungskabel. Also den ADAC angerufen und im Auto gewartet. Kalt war es und es wurde immer kälter. Die angekündigten bis zu 90 Minuten Wartezeit waren aber nach knapp 40 Minuten Warten schon vorbei.
Die Fahrt im Schnee zurück war dann nicht schön, aber machbar. Aber solche Erlebnisse brauche ich nicht so oft.

Merke

Samstag, den 12. Januar 2013

Vorratshaltung ist gut. Aber wenn immer wieder nach den ersten Sachen im Regal gegriffen wird, dann wird es Zeit, die hinteren Ränge mal auszumisten. Konserven und Gläser von 2007, 2008 und 2009 gefunden. Und entsorgt.

Merke

Dienstag, den 8. Januar 2013

Neue nachgemachte Schlüssel sollten getestet werden.
So erspart man sich früh morgens einen Weg. Ins Haus kam ich rein, aber die Bürotür war dann unüberwindbar.

Winterleuchten

Samstag, den 29. Dezember 2012

Schon vor einiger Zeit hatte ich die Ankündigung für das Lichterfest im Dortmunder Westfalenpark gelesen und erfolgreich wieder verdrängt. Heute fiel es mir als Ausflugsziel aber wieder ein. Gerade rechtzeitig, denn das Wetter stimmte für einen Ausflug am Abend und das Timing passte auch – schließlich können wir morgen alle drei ausschlafen.
Also gings los nach Dortmund. Die Parkplatzsuche dauerte etwas – wir waren nicht die Einzigen, die den Einfall hatten. Aber schließlich sind wir auf einem großen Parkplatz am Eingang Blütengärten gelandet. Die Schlange vor der Kasse war nicht so lang, aber: Sie ging nicht vorwärts. Gut 10 Minuten haben wir auf der Stelle gestanden, weil an der Kasse keine Eintrittskarten vorhanden waren. Unglaublich, oder? Man sollte meinen, dass bei einer Veranstaltung, die schon seit drei Wochen läuft, klar sein muss, dass die Besucher kommen.
Schließlich waren wir dann doch drin. Ein wenig mussten wir laufen bis wir zu den Illuminationen kamen, aber die Wege haben sich gelohnt.

Einige Motive hatten wir bei der Veranstaltung Anfang des Jahres in der Essener Gruga schon einmal gesehen. Und trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt. Eine Woche hat man noch die Chance, die Lichter zu sehen.

Merke

Samstag, den 29. Dezember 2012

Nudelwasser kocht auch nach 10 Minuten noch nicht, wenn die Herdplatte nicht angestellt ist.

alte Küchenweisheit

aufregende Tage

Mittwoch, den 26. Dezember 2012

Die Weihnachtstage sind nun (fast) vorbei. Es waren recht ruhige Tage, aber für Charlotte waren sie aufregend genug. Sie ließ sich nicht wirklich anmerken, dass sie hibbelig war, meinte aber am Sonntagabend, dass sie nicht einschlafen könne. Das dauerte dann wirklich ein wenig länger als üblich, war aber durchaus im Rahmen.

Heilig Abend waren wir zunächst im Familiengottesdienst, dann gab es Abendessen und es war dann bald 20 Uhr durch bis wir zur Bescherung kamen. Charlotte wollte sich gleich auf die Geschenke stürzen und sie nacheinander aufreißen. Das haben wir ein wenig gebremst. Zwischendurch durften auch Carsten oder ich oder Oma und Opa ein Geschenk auspacken. Das Wichtigste für Charlotte war aber wirklich das Auspacken, ein kurzer Blick auf den Inhalt reichte ihr, mehr Zeit hatte sie – zunächst – nicht.
In diesem Paket steckt der Pferdehof von Playmobil, den ich glücklicherweise gewonnen habe:

Freude über ein neues Paket geomag:

Und dann kam irgendwann auch der Zeitpunkt, dass Charlotte ein wenig entspannte und Zeit hatte für ein Weihnachtslied, bei dem sie sich selber auf dem Keyboard begleitete:

Als wir dann zu dritt waren, ging es ans Aufbauen. Carsten hat sich um den Pferdehof gekümmert (das ging dank der vormontierten Sachen relativ schnell), während Charlotte die ersten Werke mit geomag baute und die Conni-Sudokus löste. Schließlich war es 22.30 Uhr bis sie an diesem Abend schlief.

Das war also in diesem Jahr eine neue Erfahrung, welchen Stellenwert die Geschenke haben. Noch bei ihrem Geburtstag im August musste man sie teilweise bitten, doch mal die Geschenke auszupacken. Jetzt sind sie deutlich wichtiger geworden. Der Drang auszupacken ließ heute am 2. Weihnachtstag aber schon wieder nach. Da war es wichtiger, dass auch die Geschenke an ihre Cousine und ihren Cousin verteilt wurden. Dann scheint es ja nicht soooo schlimm zu sein. ;-)

Merke

Donnerstag, den 20. Dezember 2012

“Mal eben” sollte man keine Schokoladenproduktion in der Küche erledigen.
Und auch beim zweiten Versuch führt das Zufügen von Sahne in flüssige Schokolade zu einer zähen Masse.
Die Schoko-Sticks konnte ich retten, die Mandelsplitter sehen eher … seltsam aus.

Merke

Mittwoch, den 12. Dezember 2012

Kleine nicht gestreute Straßen, auf denen der Schnee nur platt gefahren ist, sollten gemieden werden, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Der linke Fuß ist weggerutscht, das rechte Knie schmerzt. *autsch*

stressige Zeiten

Freitag, den 30. November 2012

Die letzten beiden Wochen bestanden aus einer Aneinanderreihung von Terminen. Heute habe ich wieder einen freien Abend – der letzte war am vergangenen Samstag. Dass ganz viel los war, hat man auch hier im Blog gemerkt, da tat sich ja nicht viel. Jetzt hoffe ich, dass die nächsten vier Wochen ein wenig ruhiger werden. Naja, langweilig wird es mir bestimmt nicht. Aber auch einfach mal Zeit zu Hause zu verbringen, hat auch was. In den nächsten Tagen darf man dann auch der Wohnung ansehen, dass wir Advent haben.

Forscherdrang

Freitag, den 23. November 2012

Oder: Auch Mädchen könnten weit pieseln

Charlotte rief mich ins Bad, weil Pippi auf dem Boden sei. Ich dachte, ich gucke nicht richtig, als ich die Riesenpfütze vom Klo bis in etwa 1,50 Meter Entfernung sah. Auf die Frage wie das passiert sei, sagt Charlotte mir: “Ich wollte doch gucken, wo das Pippi genau raus kommt.” ;-)