Seit einiger Zeit gibt es eine neue Aktion bei Testmama. Die Aufgabe ist es, ein Foto zu machen, das alle Dinge zeigt, die vorgegeben sind, und dann zu erzählen, was denn auf dem Bild abgebildet ist. Die Aufgabe im April lautet:
Vorgaben zum Thema Shopping:
- ein Produkt, das ihr bei eurem Wocheneinkauf immer kauft,
- ein Schnäppchen, auf das ihr ganz stolz seid,
- ein Gegenstand mit einer spannenden Geschichte oder einem interessanten Hintergrund,
- ein Produkt, das ihr jedem empfehlen könnt,
- ein Ding, dessen Kauf ihr bereut habt,
- etwas, das ihr unmittelbar mit dem Thema Einkaufen in Verbindung bringt,
- und dazu den Einkaufskorb, die Tasche, die Handtasche – den Gegenstand jedenfalls, mit dem ihr einkaufen geht.
Das ist die Aprilaufgabe. Dieser Monat ist in knapp zwei Stunden vorbei. Mal sehen, ob ich es noch schaffe, teilzunehmen.

Und das ist auf dem Bild zu sehen:
Die Milch gehört zum wöchentlichen Einkauf dazu. Vier oder fünf Liter sind eigentlich immer im Kühlschrank vorhanden.
Vor zwei Wochen war ich nach langer Zeit mal wieder auf dem Flohmarkt am Kemnader See. Es waren viele Stände da, aber darunter sind auch viele Händler oder Verkäufer, bei denen ich keine Klamotten für Charlotte kaufen würde. An einem Stand jedoch – es war gar nicht mehr viel da – habe ich einen Pullunder von Jako-o entdeckt, den wir schon in der jetzigen Größe haben. Die nächste Größe habe ich jetzt für 1 Euro erstanden – das ist ein wirkliches Schnäppchen.
Eine geschlagene Stunde hat Charlotte bei Jako-o im Laden gestanden und mit dem Jonglierteller geübt. Zunächst fiel er ständig vom Stock runter, nach und nach konnte sie ihn aber lange Zeit oben halten und drehen. Die Geduld der Oma wurde auf eine harte Probe gestellt. Charlotte versuchte auch, ihre Oma davon zu überzeugen, dass sie den Jonglierteller kauft. Der Hinweis, dass sie nicht genug Geld dabei habe, hielt Charlotte nicht davon ab, zur Theke zu gehen und nachzufragen, ob sie den Jonglierteller auch günstiger bekommen würde.
Da wächst wohl eine Schnäppchenjägerin heran. (Die Oma hatte den Teller übrigens schon gekauft und verpackt in der Tasche
)
Teuer ist er, der Turbo Chef von Tupper. Aber er ist auch sein Geld wert und ich kann ihn wirklich empfehlen. Das Schneiden von (wenigen) Zwiebeln ist supereinfach oder kinderleicht. Ohne Tränen, einfach nur an der Schnur ziehen. Und schon ist die Zwiebel klitzeklein. Den Turbo Chef kann ich wirklich empfehlen!
Es ist nicht immer gut, auf Vorrat zu kaufen. Das neue Connibuch war gleich nach dem Erscheinungstermin bei mir im Einkaufswagen gelandet. Charlotte hatte es aber noch nicht geschenkt bekommen. Und prompt brachte unser Besuch in der letzten Woche das Buch mit. Die Begeisterung ist groß! Aber nun haben wir ein Buch übrig (jemand Interesse?) So wirklich bereue ich den Einkauf ja nicht, aber ich hoffe, die Auswahl zählt trotzdem. 
In den meisten Läden muss der Einkaufswagen mit einem Chip oder einem Geldstück von der Kette befreit werden. Meistens ist das passende Geldstück nicht in der Geldbörse vorhanden – das ärgerte mich immer sehr. Seit einiger Zeit habe ich direkt am Schlüsselbund ein kleines Täschchen, in dem sich gleich zwei Chips befinden. Da ich die Einkäufe meistens mit dem Auto erledige, ist der Schlüssel in 99% der Fälle auch dabei, so dass der Einkaufsstart nicht verzögert wird. 
Und wer mit dem Auto einkauft, kann auch große Mengen kaufen. Damit sie auch gut transportiert werden können, liegt im Auto meistens eine Klappkiste (und wenn sie nicht da ist, ärgere ich – denn dann müssen die Sachen einzeln auf dem Arm ins Haus getragen werden). Vom Laden aus transportiere ich also die Sachen im Einkaufswagen zum Auto und packe dann um.
Vielen Dank an
für die Unterstützung dieser Bloggeraktion!